Mehr als 3.000 Arbeitsplätze gefährdet
Köln. Der deutsche Galopprennsport und die damit verbundenen mehr als 3.000 Arbeitsplätze stehen vor einem möglichen Aus. Dieses Szenario befürchtet Albrecht Woeste (75), Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen (DVR), Dachverband für den deutschen Rennsport. Der ehemalige Chef des Henkel-Konzerns: "Es zeichnet sich ab, dass bei der Neuregelung des Glückspielstaatsvertrages das alte Rennwett- und Lotteriegesetz unter den Tisch fällt. Damit wären Galopprennen hierzulande nicht mehr durchzuführen.“