Leipzig. Der Große Preis von Leipzig, einer der Rahmenwettbewerbe beim vierfachen FEI Weltcupfinale, war fest in ausländischer Hand, die deutschen Springreiter hatten sich mit der Statistenrolle abzufinden. Eine bittere Pille, denn immerhin winkte ein Gesamtpreisgeld von 100.000 Euro, davon 20.000 für den ersten Platz. Und dieser ging an den bei Münster (Westfalen) lebenden Iren Denis Lynch, der auf den 12-jährigen All Inclusive NRW seine sechs Konkurrenten im Stechparcours hinter sich ließ, die Zeitmeßanlage blieb bei 38,10 Sekunden stehen. Nebenbei bemerkt, All Inclusive NRW war bis zum 11. März 2009 im Beritt von Ludger Beerbaum (Riesenbeck).