Meschede. Das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises teilt mit, dass in Sundern-Recklinghausen ein siebenjähriges Pferd wegen der ansteckenden Blutarmut der Einhufer eingeschläfert werden musste. Um den gesperrten Betrieb wird in einem Umkreis von einem Kilometer für mindestens drei Monate ein Sperrbezirk eingerichtet. Alle Einhufer im Sperrbezirk sind aufzustallen und dürfen ihre Bestände nicht verlassen. Darüber hinaus muss dort durch Blutproben der Gesundheitsstatus der Tiere festgestellt werden. Innerhalb des Sperrbezirks dürfen keine Turniere und anderen Pferdeveranstaltungen stattfinden.